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TopJob-Magazin der IHK zu Leipzig

7 Grundlage für eine eigenständige Kommuni- kation schafft. Während des Aufenthalts wird dann ein zusätzlicher 20-stündiger Sprachkurs die Kenntnisse noch weiter ausbauen. Der Austausch selbst gliedert sich in ein ge- meinsames Kochprojekt zu Beginn, Exkursionen in die jeweilige Umgebung und einen circa zweiwöchigen Praktikumsteil in regionalen Betrieben. Das gleiche Programm erwartet üb- rigens auch die französischen Gäste bei ihrem Aufenthalt in Leipzig. Für die Verpflegung sorgen die jeweiligen Austauschschulen, die Praktikumsbetriebe und Gastfamilien. Das gleiche gilt für die Unterkunft. Für die Teilnehmer fallen also keine Kosten für Wohnen und Verpflegung an. Lediglich das Taschengeld für den persönlichen Bedarf sollte man dabeihaben. Übrigens werden auch die Kosten für die Sprachkurse, die An- und Abreise, Versicherung und das kulturelle Rahmenprogramm übernommen. Also, nichts wie los und sich einen Platz für den nächsten Austausch sichern! Weitere Unterla- gen sowie Informationen für den heimischen Ausbildungsbetrieb erhältst du bei der unten- stehenden Adresse. Und wer nicht unbedingt nach Frankreich will, für den gibt es bei der IHK noch andere interessante Alternativen. In diesem Sinne: À plus tard et bonne journée! Nachbarschaftshilfe einmal ganz anders: Unter diesem Motto kann man den deutsch- französischen Austausch verstehen, den die IHK zu Leipzig Auszubildenden aus dem Hotel- und Gastronomiebereich anbietet. Ein Projekt, das seine Teilnehmer regelmäßig begeistert, denn die Erfahrungen sowohl beruflicher als auch menschlicher Art zeigen, wie wertvoll ein Aus- landsaufenthalt sein kann. „Du bist hier kein Praktikant, du gehörst zur Familie“, heißt es bei vielen der französischen Betriebe. Die Ziele des Austausches sind dabei klar definiert. Zum einen geht es um die Aneignung zusätzlicher Fachkenntnisse und um Einblicke in die französische Gastronomie und ihre Bräu- che – also um die interkulturelle Kompetenz, die im zukünftigen Berufsleben eine immer größere Rolle spielt. Zum anderen werden wertvolle Sprachkenntnisse erworben, und man hat die Möglichkeit, seinem Selbstbewusstsein und seiner Motivation noch einen ordentlichen Schub zu geben. Der Ablauf des Austauschprojektes wird von der IHK zu Leipzig und ihrem französischen Partner professionell vorbereitet. Während des Aufent- haltes, der circa drei Wochen dauert, werden alle Teilnehmer von deutschen Ausbildern und einem Dolmetscher betreut. Im Vorfeld findet ein 40-stündiger Sprachkurs statt, der die Vive la France Lernen im Ausland Ansprechpartnerin: Dr. Beate Ludwig Telefon: 0341 1267-1346 ludwig@leipzig.ihk.de Beruf 2013/2014 Telefon: 03411267-1346

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