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TopJob-Magazin der IHK zu Leipzig

Mustergültig Der Lebenslauf - deine persönliche Visitenkarte Die erste Hürde ist genommen! Eine Einladung zum Einstellungstest bedeutet, dass du bereits in die engere Wahl gekommen bist. Diese Eignungs-/Einstellungstests nutzen die Betriebe zunehmend, um zu testen, ob die zu- künftigen Azubis die fachliche, intellektuelle und persönliche Eignung für die Anforderungen des jeweiligen Ausbildungsberufes mitbringen. Einstellungstests für Auszubildende können je nach Ausbildungsberuf sehr unterschiedlich sein. So können diese Tests reine Kenntnisprüfungen sein, aber auch praktische Tests, vor allem im gewerblich-technischen Bereich. In den letzten Jahren sind im Fragenkatalog zunehmend Fragen zur Allgemeinbildung dazugekommen, weil viele Ausbilder festgestellt haben, dass das Allge- meinwissen der angehenden Azubis oft sehr mangelhaft ist. Wichtig sind auch hier genaue Formulie- rungen. Nicht zu viel aufführen. Ein Bezug zum gewünschten Ausbildungsberuf wertet die Bewerbung auf. In die rechte obere Ecke gehört das Bewerbungsfoto. Die Zeugnisse – eine nicht ganz unwichtige Angelegenheit – immer als Kopie (nie Originale) verschicken; letztes Schulzeugnis sowie Teilnahmebestätigung von Kursen, Praktika oder berufsbezogenen Veranstaltungen beilegen! Der Wunschkanditat Oft beklagen Betriebe eine mangelnde Qualifikation der Schulab- gänger. Rechnen, Schreiben und Allgemeinbildung werden als auf- fälligste Schwachpunkte genannt. Folgende Anforderungen werden von den Unternehmen an die Schulabgänger gestellt: • Er kann lesen. • Er kann schreiben. • Er kann rechnen. • Er beherrscht eine Fremdsprache. • Er kann arbeiten. • Er kann mit Mitmenschen umgehen. • Er denkt an sich und andere. 48 bewerbungsstrategie

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