Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Nachhaltiges Flächenmanagement im Grünen Ring Leipzig

57 den Städten und der Bergbaufolgelandschaft. Die Ent- wicklungsmöglichkeiten von Brachflächen werden bei der Umsetzung dieser Aufgabe im strategischen Flächenmana- gement besonders deutlich und für den Einzelnen spürbar. Die interkommunale Kooperation wird auch zukünftig zu einem permanenten gegenseitigen Wissenstransfer sowie einem dauerhaften Austausch von Know-how und Best- Practice-Verfahrensweisen führen. Die Kommunen des GRL verstehen sich dabei nicht als Konkurrenten um verschiedene Investoren, sondern stimmen den Bedarf an Neuansiedlungen bzw. Investitionen im Rahmen der über- geordneten Planungen gemeinsam ab und profitieren somit als Region insgesamt von diesem Vorgehen. Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg Besonders hervorzuheben ist die Kommunikation im interkommunalen Flächenmanagement. Man kennt sich im GRL, man diskutiert miteinander und ringt gemeinsam um optimale Problemlösungen. So werden die interkom- munalen Interessen gegenüber dem Land und dem Bund abgestimmt vertreten. Resümierend kann man festhalten, dass der GRL für die Aufgaben und Herausforderungen, welche sich in den nächsten Jahren der Region stellen, gut gerüstet und auf- gestellt ist. Letztendlich sei insbesondere der Wunsch nach weiterer Verstetigung in den nächsten Jahrzehnten genannt. „Es geht uns darum, hochwertige Maßnah- men mit Synergie- wirkung zu realisieren.“ Angela Zábojník, Leiterin der Arbeitsgruppe »Interkommunales Flächenmanagement« im Grünen Ring Leipzig

Seitenübersicht