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Nachhaltiges Flächenmanagement im Grünen Ring Leipzig

Zum besseren Verständnis Bebauungsplan verkürzt auch als B-Plan bezeichnet, ist ein verbindlicher Bauleitplan. Er wird aus dem Flächennutzungsplan entwickelt und enthält rechtsver- bindliche, konkrete Festsetzungen über Art und Maß der möglichen baulichen Nutzung innerhalb eines Plangebietes. Stadtentwicklungsplan formuliert Leitbilder, Zielvorstellungen, Maßnahmen und Konzepte für die Entwicklung der Gesamtstadt. Er besitzt keine Rechtsverbindlichkeit, sondern gibt vielmehr Empfehlungen für alle an der Planung Beteiligten und bildet die Basis für weitere Pläne. Flächennutzungsplan soll für das gesamte Stadt- bzw. Gemeindegebiet die Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Kommune darstellen. Diese ergibt sich aus der beabsichtigten baulichen Entwicklung. Flächen sind nach der Art ihrer Nutzung (z. B. Wohnen, Gewerbe, Verkehr, Grün- flächen, Landwirtschaft) abzubilden. Der Plan schafft keine verbindlichen Bodennutzungsregeln, sondern ist richtungsweisend für nachfolgende Planungen, z. B. den Bebauungsplan. Landschaftsplan muss Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege flächendeckend darstellen. Seine Inhalte bestimmt §11 BNatSchG. Dazu zählen u. a. der vorhandene und der zu erwartende Zustand von Natur und Landschaft. 31 Landschaftsplan Öffentliches Grün, Park mit durchgehender Grünver- bindung Richtung Zentrum und Umland. Kennzeichnungen des Lene-Voigt-Parks in der Stadtplanung Quelle: Stadtplanungsamt Leipzig Flächennutzungsplan Öffentliche Grünanlage. Konzeptioneller Stadtteilplan Leipziger Osten Aktionsraum, Grünraum mit auszubauender Wegeverbindung. Bebauungsplan Nr. 90.1.1 „Eilenburger Bahnhof, Stadtteilpark“ Textliche Festsetzung Nr. 1.2: Die öffentliche Grünflä- che mit der Zweckbestimmung Parkanlage wird Bestandteil des Kompensationsflächenkatasters. >>

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